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Eingeladen zum Theatertreffen

Gerd Schlesselmann (1942 – 2015)

Gerd Schlesselmann ist nach langer, schwerer Krankheit gestorben. Er war ein leidenschaftlicher Theatermann und ein sehr besonderer dazu. Er lebte für das Theater, nicht auf der Bühne, aber sonst überall: davor, daneben, dahinter, darin.

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Die verschiedenen Funktionen, in denen er tätig war, zeichnen ein ziemlich präzises Bild; allein am Deutschen Schauspielhaus, an dem er insgesamt siebzehn Jahre tätig war, war er Pressesprecher (bei Ivan Nagel), Künstlerischer Betriebsdirektor (bei Michael Bogdanov), Kaufmännischer Geschäftsführer (bei Niels-Peter Rudolph) und schließlich Intendant (zwischen Bogdanov und Baumbauer). Vor seiner Arbeit am Schauspielhaus hatte er den von der Vereins- und Westbank begründeten und höchst verdienstvollen Kulturring der Jugend geleitet, zwischendrin war er bei Claus Peymann in Bochum, er wirkte an der Seite von Friedrich Kurtz, um mit »Cats« das erste Musicaltheater in Hamburg zu etablieren, er leitete die Hamburger Kammerspiele, dann zunächst die Komödie Dresden und später das Theater »Wechselbad der Gefühle« in Dresden, an dem er auch inszenierte. Als letztes heuerte er an dem von Eberhard Möbius gegründeten Hamburger Theaterschiff »Das Schiff« an.

Er war sich für nichts zu schade, wenn es darum ging, die ihm anvertrauten Häuser voranzubringen und mit Lust und List weiterzuentwickeln. Charme und Schlitzohrigkeit waren seine Verbündeten, und eine persönliche Bescheidenheit, die bisweilen dazu verleitete, ihn zu unterschätzen.

Ein Schiff als letzte Station seines Theaterlebens ist dabei von tieferem, pikantem Sinn, nicht nur, was die permanenten Gefährdungen unserer sensiblen Kunstform betrifft. Piratengleich enterte Gerd Schlesselmann immer wieder die Bastionen hartleibiger Kulturbürokratien. Sein Meisterstück lieferte er mit der Entdeckung, Eroberung, Belebung und Bewahrung des Geländes der ehemaligen Maschinen- und Kranfabrik Kampnagel für das Theater. Zunächst war es lediglich als Übergangsquartier für das Deutsche Schauspielhaus in dessen erster Umbauphase von 1981 bis 1984 gedacht, bei der das Haus erweitert, restauriert und technisch runderneuert wurde. (Diesen Prozess steuerte Schlesselmann nebenher auch noch.) Zu diesem Zweck wurden die riesigen Fabrikhallen, von denen es noch einige mehr gab, als heute übriggeblieben sind, gekapert und fürs Theater spielfähig gemacht. Neben der Einrichtung von Werkstätten, Lagern und Büros gab es plötzlich zwei Malersäle statt einem, von denen einer geradezu das Volumen eines Kammerspieltheaters hatte. Eröffnet wurde es mit »Weihnachten an der Front«, einer opulenten Revue von Jérôme Savary. Die Einrichtung der Theater war einfach, improvisiert, stets den ursprünglichen Fabrikcharakter bewahrend, und darum besonders  animierend – und so erfolgreich, dass die ursprünglichen Pläne für Abriss und Wohnungsbau an dieser Stelle aufgegeben wurden und Gerd Schlesselmann den Vertretern der freien Theaterszene ideelle und praktische Brücken baute, um das zu erreichen, was nach dem Willen der Politik verhindert werden sollte: Kampnagel dauerhaft als Theater-Spielplatz zu etablieren.

Gerd Schlesselmann hat sich um das Deutsche Schauspielhaus in Hamburg und um das Kulturleben der Freien und Hansestadt Hamburg höchst verdient gemacht.

26. Februar 2015

Premiere am 19/03 im SchauSpielHaus

06/03 - Cornelia Funke liest

»Reckless – Das goldene Garn«
Lesung und Musik
mit Cornelia Funke und Rainer Strecker

„‘Das goldene Garn‘ ist das vielleicht schönste Buch für junge Leser – nicht nur in diesem Frühjahr. Aus jeder Zeile spricht die Freude der Autorin am Sprachspiel.“ (FAZ)

Am Freitag, 06/03 um 18 Uhr im SchauSpielHaus

Eine gemeinsame Veranstaltung mit HEYMANN

22/03 Verleihung des Gustaf-Gründgens-Preises

Am 22. März 2015 wird im Rahmen einer Benefizmatinée im SchauSpielHaus zum zweiten Mal der Gustaf-Gründgens-Preis verliehen, der Theaterpreis der Hamburger Lions Clubs mit dem Deutschen Schauspielhaus, gestiftet von der Mercedes-Benz Niederlassung Hamburg. Ausgezeichnet wird der Theaterproduzent Joop van den Ende. Mehr…

22/03 - Sophie Rois liest


»Beyond the sea«
Mit Sophie Rois in die Südsee

Sophie Rois präsentiert »Vessel of Wrath« von William Somerset Maugham, eingerichtet von Clemens Schönborn. Der notorische Trinker und Womanizer Ginger Ted und die altjüngferliche Missionarin Miss Jones stranden gemeinsam auf einer entlegenen Insel im Indischen Ozean. Mehr...

Am Sonntag, 22/03 um 20 Uhr
im SchauSpielHaus

27/03 - Michael Weber liest


»Martha«

Michael Weber liest aus seinem Roman

„Michael Webers Roman über die Menschen auf dem Kiez ist persönlich und etwas Besonderes inmitten des Leseangebots von Schrägem und vermeintlich Lustigem, das schon über diesen Stadtteil geschrieben wurde; ein Roman, der klug und anrührend, tragisch und komisch zu erzählen weiß.“ (Die Welt)

Am Freitag, 27/03 um 20 Uhr
im MalerSaal

25/04 Premiere im SchauSpielhaus

HART AM WIND 2016


Das JungeSchauSpielHaus Hamburg wird vom 25. – 29. Mai 2016 in Kooperation mit dem LICHTHOF Theater Hamburg und der ASSITEJ (Internationale Vereinigung der Theater für Kinder und Jugendliche Deutschland) das 5. Norddeutsche Kinder- und Jugendtheatertreffen veranstalten.

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