Ute Hannig

Ute Hannig

Geboren 1972 in Hamburg. Schauspielstudium an der Hochschule der Künste in Berlin. 1997 spielt sie in Grillparzers »Libussa« bei den Salzburger Festspielen (Regie: Peter Stein). Von 1997 bis 2000 ist sie am Schauspiel Köln engagiert, von 2000 bis 2005 am Staatstheater Stuttgart. Sie arbeitet u. a. mit Stephan Kimmig, Karin Henkel, Hasko Weber und Volker Lösch zusammen. 2005 wechselt sie ans SchauSpielHaus. Hier arbeitet sie u. a. mit Jürgen Gosch und Ivo van Hove. Sie spielt u. a. die »Medea« (Regie: Karin Henkel), Arkadina in »Die Möwe« (Regie: Alice Buddeberg) und Ada von Stetten in »Zur schönen Aussicht« (Regie: Martin Kušej). Am Staatstheater Stuttgart gastiert sie in der Hauptrolle der Selma in »Dancer in the Dark« (Regie: Christian Brey). Am Deutschen SchauSpielHaus spielt sie u. a. in Karin Beiers Inszenierungen »Pfeffersäcke im Zuckerland & Strahlende Verfolger.« und Ayckbourns Komödie »Ab jetzt«, in der »Welt-Klimakonferenz« von Rimini Protokoll, in »Ich, das Ungeziefer« in der Regie von Viktor Bodó, in Dürrenmatts »Die Physiker« (Regie: Sebastian Kreyer) sowie in »Effi Briest – allerdings mit anderem Text und auch anderer Melodie« und in »Geächtet«. Nebenher engagiert sie sich in dem Projekt NEW HAMBURG.


Ute Hannig spielt in:
Ab jetzt
Der Idiot
Die Physiker
Effi Briest – allerdings mit anderem Text und auch anderer Melodie
Geächtet
Ich, das Ungeziefer
Pfeffersäcke im Zuckerland & Strahlende Verfolger.
Welt-Klimakonferenz

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Wassa Schelesnowa