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  • Schuld und Sühne © Klaus Lefebvre
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Schuld und Sühne
Einführung
Premiere am 30/05/2015
SchauSpielHaus
Es spielen:Lina Beckmann, Charly Hübner, Jan-Peter Kampwirth, Michael Prelle, Bastian Reiber, Angelika Richter, Götz SchubertMusiker:Kay Buchheim, Alain Croubalian, Friedrich Paravicini
Regie:Karin HenkelBühne:Thilo ReutherKostüme:Nina von MechowMusik:Alain CroubalianLicht:Susanne RessinDramaturgie:Christian Tschirner
Termine
Pressestimmen:
Hamburger Abendblatt
Raskolnikov – den Jan-Peter Kampwirth als ein abgerissenes, irrlichterndes Psycho-Kerlchen mit fettigen Strähnen und Flusebart wirklich stark spielt – wankt durch ein Delirium. (…) Die Auseinandersetzung mit sich selbst erscheint ihm dabei als Dialog mit den bösen Geistern, die er rief. (…) Das Ensemble (…) wird am Ende mit Bravos und reichlich Applaus belohnt.
Die Welt
Henkels Drama nach dem Roman von Fjodor Dostojewski ist eine knackige Konfrontationstherapie für nervös-überspannte Großstadtbewohner. (…) Als mächtiger Gegenspieler Kampwirths ragt Charly Hübner in der Rolle des Ermittlungsrichters über das starke Ensemble hinaus. Er ist der Psycho-Schachweltmeister, der Raskolnikow so ernst nimmt wie jeden Stalin, Hitler, Mao oder Bin Laden, gegen den er ermittelt.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Als Raskolnikows Gegenspieler Porfirij Petrowitsch ist Charly Hübner ein zupackender Ermittler wie aus dem Sonntagabendkrimi, ein Philosoph mit Pranken. Hübners Untersuchungsrichter ist das Energiezentrum der Aufführung, ihr abwartend-witternder Instinkt.
dpa
Bei der Premiere beklatschten die Zuschauer ein zeitloses, von Düsternis und Unruhe geprägtes Psychodrama ohne betonte Aktualisierungen.