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  • Julia Wieninger in »Reisende auf einem Bein« © Stephen Cummiskey
  • Julia Wieninger, Ensemble in »Reisende auf einem Bein« © Stephen Cummiskey
  • Julia Wieninger, Ensemble in »Reisende auf einem Bein« © Stephen Cummiskey
  • Julia Wieninger, Philipp Hauß, Ensemble in »Reisende auf einem Bein« © Stephen Cummiskey
  • Philipp Hauß, Paul Herwig, Julia Wieninger, Ensemble in »Reisende auf einem Bein« © Stephen Cummiskey
  • Philipp Hauß, Paul Herwig, Julia Wieninger, Ensemble in »Reisende auf einem Bein« © Stephen Cummiskey
  • Julia Wieninger, Paul Herwig (Leinwand), Michael Prelle (am Tisch), Ensemble in »Reisende auf einem Bein« © Stephen Cummiskey
  • Ruth Marie Kröger (links und Leinwand), Michael Prelle, Julia Wieninger, Ensemble in »Reisende auf einem Bein« © Stephen Cummiskey
  • Julia Wieninger, Ensemble in »Reisende auf einem Bein« © Stephen Cummiskey
Reisende auf einem Bein
Regie:Katie MitchellRegiemitarbeit:Lily McLeishBühne:Alex EalesKostüme:Laura HopkinsLicht:Jack KnowlesSound Design:Melanie Wilson, Donato WhartonVideoregie:Grant GeeVideodesign:Ingi BekkLive-Kamera:Sebastian Pircher (impulskontrolle), Christin WilkeKomposition:Paul ClarkDramaturgie:Rita Thiele
Uraufführung am 18/09/2015
SchauSpielHaus
Pressestimmen:
NDR Kulturjournal
„Was bedeutet es, in einem fremden Land Zuflucht zu finden, aber dort nicht wirklich anzukommen? Eine schier überwältigende Inszenierung […] Ein Stück, das auch ohne vordergründige Aktualisierung erschreckend aktuell ist.“
Hamburger Abendblatt
„Man muss neben der starken, differenzierten darstellerischen auch die beeindruckende logistische Leistung bewundern. Es gibt keine klassischen Schnitte, sondern Sprünge der Akteure in die jeweilige Szene, auch der Ton ist grandios, düstere Klänge unterstützen die beklemmende Grundsituation, ohne sie zuzukleistern. Eine dichte, intensive Arbeit.“
Süddeutsche Zeitung
„Waren die Achtziger wirklich ein so fremdes Land? Für den Schwarz-Weiß Theaterfilm »Reisende auf einem Bein«, den die Regisseurin Katie Mitchell live auf der Bühne dreht, ist die alte BRD Kulisse vor dem Mauerfall jedenfalls arm, rissig und grob. Ein kompaktes Stück dokumentarischer Erinnerungsarbeit – das abseits der gekonnten Rekonstruktion eines historischen Moments viel darüber erzählen mag, wie sich syrische und irakische Flüchtlinge heute trotz des Entkommens aus ihrem Terrorregime in Deutschland fühlen.“
SWR
„Julia Wieninger dabei zuschauen zu können, wie sie diese Traumata durchlebt, wie sie in Windeseile zwischen verschiedenen Gefühlszuständen wechselt, ist ein Geschenk.“

Kommentare
  • 18/02/2016
  • -
  • Rolf Döring
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  • 07/07/2015
  • -
  • Hans Viktor Kipping
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