Geboren 1982 in Alma Ata (Kasachstan), aufgewachsen in Hamburg und Eisenach. Sie studierte von 2002 bis 2006 Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« in Leipzig und am Studio Chemnitz. Während ihrer Ausbildung war Katharina Schmidt als Gast am Schauspiel Stuttgart engagiert (Mallrats in »Kaufen«, Regie: André Rössler). Außerdem spielte sie 2005 im ARD Tatort Köln und erhielt im selben Jahr für ihre Rolle der Annabella in »Schade, dass sie keine Hure war« (Regie: Sascha Hawemann) den Solopreis des Schauspielschultreffens. Von 2006 bis 2009 war sie Ensemblemitglied am Theater Basel. Hier spielte sie u. a. Orakel in »Next level Parzival« (Regie: Sebastian Nübling), Ronja in »Ronja Räubertochter« (Regie: Marcus Bothe), Luise in »Kabale und Liebe« (Regie: Caro Thum), Maria in »Glaube Liebe Hoffnung« (Regie: Hans Hollmann) und Abigail in »Hexenjagd« (Regie: Florentine Klepper). Am Deutschen Schauspielhaus ist sie in folgenden Stücken zu sehen: