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  • Thorsten Hierse, Nadine Schwitter
  • Thorsten Hierse
  • Christine Ochsenhofer, Thorsten Hierse
  • Nadine Schwitter, Christine Ochsenhofer
  • Hermann Book, Christine Ochsenhofer, Thorsten Hierse, Tobias Pflug, Konradin Kunze, Martin Wolf, Nadine Schwitter
  • Martin Wolf, Christine Ochsenhofer
  • Nadine Schwitter, Christine Ochsenhofer, Konradin Kunze, Hermann Book
  • Nadine Schwitter, Hermann Book
  • Nadine Schwitter, Hermann Book
  • Hermann Book
  • Thorsten Hierse und Ensemble
  • Christine Ochsenhofer, Konradin Kunze
  • Thorsten Hierse
Hamlet
Kindervorstellung
RegieKlaus SchumacherBühneLea DietrichKostümeHeide KastlerMusikThomas Esser, Tobias VethakeKompositionTobias VethakeLichtSusanne RessinDramaturgieStanislava JevićMitHermann Book, Thomas Esser, Thorsten Hierse, Johannes Nehlsen, Christine Ochsenhofer, Tobias Pflug, Nadine Schwitter, Tobias Vethake, Martin Wolf
Premiere am 26/09/2009
Deutsches Schauspielhaus in Hamburg
Pressestimmen:
»Ein Thriller, der zu Tränen rührt.« (Hamburger Morgenpost)

»Regisseur Klaus Schumacher konzentriert sich auf das Ringen um Macht und Wahrheit, kommt ohne Fortinbras-Episode aus, schenkt sich die Totengräber Clownerie und findet für die Inszenierung der Theater-im-Theater Episode des 'Mausefalle'-Spiels eine ironische Lösung, wenn er die Zuschauer zu den Darstellern des Hof-Publikums macht.« (Nachtkritik)

»Nadine Schwitter, neu im Ensemble, kann nicht nur wirklich Cello spielen. Sie ist als Ophelia radikal in Entäußerungen und Verinnerlichungen. Mit vollem Körpereinsatz, ungestüm und gleichzeitig verhaltend, das Herz auf den Lippen tragend und wie ein Tier an Hamlets Liebesbriefen riechend, um seinen Geruch aufzusaugen. Sie geht uns ans Herz. Nadine Schwitter ist eine enorme Bereicherung für das Ensemble. Wie auch Thorsten Hierse als Hamlet. Man möchte diesen bisweilen etwas zu schnell sprechenden schmalen jungen Mann einen Nervenschauspieler nennen, der unerhört sensibel dem gestörten Gleichgewicht Hamlets nachspürt und dabei das Gefühl klaftertiefer Zerrissenheit zwischen Zärtlichkeit und Brutalität vermittelt.« (Die Welt)