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Der haarige Affe
Premiere am 17/02/2018
SchauSpielHaus
Regie:Frank CastorfBühne:Aleksandar DenicKostüme:Adriana Braga PeretzkiLicht:Lothar BaumgarteDramaturgie:Patric SeibertKünstlerische Produktionsleitung:Sebastian KlinkVideo und Liveschnitt:Marcel Didolff, Alexander Grasseck, Marek Luckow, Boris PreuschmannVideo-Assistenz:Verena ButtmannLive-Kamera:Andreas Deinert, Severin RenkeStand-In Live-KameraTil MaierSounddesign:Dominik WegmannTonangler:Michael Genter, Jochen LaubeTon:André Bouchekir, Jesper Bryngemark, Roman Schneider
Pressestimmen:
Hamburger Abendblatt
„[…] ein großer Spaß. Castorf sprudelt wie gewohnt vor lustigen Einfällen […] Jeder der elf Schauspieler ist grandios.“
NDR Hamburg Journal
„Fünfeinhalb Stunden Höchstleistung. […] Frank Castorf kann es einfach, einen irren Theaterabend mit Gefühl erschaffen.“
dpa
„Spektakulärer Dreh- und Angelpunkt der postexpressionistischen Show ist ein gigantischer von Aleksandar Denic geschaffener Bühnenbau.“
SWR2
„Das ist wahrlich eine Begeisterung auslösende Freude, diesen allesamt fiebernden, forschenden, fantastischen Spielern zuzuschauen, wie sie durch drei Dramen von Eugene O’Neill mäandern als am Leben, der Liebe, dem Klassenkampf Scheiternde, ziellos herumirrende Einzelwesen stets mit Volldampf aneinander vorbei […]. Zeiten wie Welten tun sich auf, man kann überall und immer wieder etwas entdecken, erforschen, erfahren […]. Was für eine Mannschaft. Sie erspielt einen Theatertriumph.“
Die Welt
„[…] Frank Castorf hat mit seiner Eugene- O’Neill-Kompilation ein Meisterwerk auf die Bretterbude gezimmert, ein literarisches Triptychon aus »Kaiser Jones«, »Der große Gott Brown« und »Der haarige Affe«, einen Höhepunkt seines Schaffens und damit des deutschen Theaterschaffens, nicht weniger als Erlösungstheater für kunstgläubige Theatersüchtige.“
Kieler Nachrichten
„ [...] fulminantes Ensemble […] elf Schauspieler, die sich allesamt jeder für sich und gleichermaßen brillant die Seele aus dem Leib deklamieren.“
nachtkritik
„Dieses Ensemble denkt mit, ist nicht Material, sondern Teil der Inszenierung […]. Hübner brüllt: »Hier kommt keiner lebend raus«, das Stück wird zum Gewerkschaftskrimi, zum Mitmachtheater, Hosemann singt »La Paloma«. Schön. Abgründig.“
FAZ
„»Der haarige Affe« in Frank Castorfs Regie ist diskursiv vermessen und theatralisch mitreißend – ein kluger Spaß ebenso wie eine Lektion in Sachen ungemütlicher ungebundener politischer Kunst.“