Günther Gründgens – ein Leben, zu wahr, um schön zu sein

Musikalischer Festakt von Barbara Bürk und Clemens Sienknecht

Uraufführung 21/01/2022

SchauSpielHaus

Dauer: Mindestens 100 Minuten, aber nicht länger als 119 Minuten, bestimmt keine Pause.

Termine

21/
01/Fr SchauSpielHaus / Uraufführung / 2G-Plus-Vorstellung ohne Abstand
23/
01/So SchauSpielHaus / 2G-Plus-Vorstellung mit Abstand
05/
02/Sa SchauSpielHaus / 2G-Plus-Vorstellung mit Abstand
12/
02/Sa SchauSpielHaus / 2G-Plus-Vorstellung mit Abstand
25/
02/Fr SchauSpielHaus / 2G-Plus-Vorstellung ohne Abstand

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Der »Klub der Freunde des Günther Gründgens« lädt ein zu einem Kunterbunt, zu einem herrlichen Dankeschön und zu einer Jubiläumsfeier unter dem Motto: „Die Wracks von Hamburg – wo sind sie?“ An einem festlichen Galaabend soll eine Bühnenlegende gefeiert werden, ein Allroundtalent und ein – wie es der Kritiker Hansi Brausewetter einmal formulierte – „Pionier der Entoperung des Ausdrucks am Theater“.
Günther Gründgens, „der Mann mit der goldenen Kugel im Mund, die in einen silbernen Kelch rollt“ (Kurt Grabowski), war ein Kind Hamburgs und führte ein bewegtes und bewegendes Leben rund um den Erdball. Sein Durchbruch gelang ihm mit den Tonfilm-Operetten »Ich will nicht wissen, wer du bist« und »Keiner liebt dich, wieso ich?«. Neben Ida Wüst brillierte er im Sängerfilm »Volldampf voraus!«, später machte er sich einen Namen als Virtuose auf dem mit 120 Saiten bespannten Hackbrett. Sein unendlich reiches OEuvre blieb überschaubar und eines Tages war er verschwunden, so wie er aufgetaucht war aus dem Nichts. „Sein oder Nichtsein?“, für Günther Gründgens war das keine Frage. Was er war, war er ganz. Doch was war er? Die Antwort und noch viel mehr erwarten Sie im Rahmen eines feierlichen Gedenkbanketts mit Spiel, Gesang und Tanz (Lambada Dance Company Hopphausen Weiersbach e. V.) sowie einer Tombola mit schönen Preisen.

Foto: Matthias Horn

Es spielen: Yorck Dippe, Sandra Gerling, Jan-Peter Kampwirth, Friedrich Paravicini, Angelika Richter, Clemens Sienknecht, Michael Wittenborn Und: Rainer Böddeker, Olaf Rausch

Regie: Barbara Bürk, Clemens Sienknecht Bühne und Kostüme: Anke Grot Licht: Rebekka Dahnke Dramaturgie: Sybille Meier
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