Fanis Gioles

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Fanis Gioles

Ist ein Soundkünstler, Performer und Percussion Spieler. Er hat Physik und Experimentelle Perkussion studiert, Welten, die nach einer langen Reise durch mathematische Logik, Relativitätstheorie, Quantenphysik, Barockästhetik, Komplexität, Musique Concrète und elektronische Musik kombiniert wurden. Er ist in den Bereichen Improvisation, Musiktheater, Klanginstallationen und Performance sehr aktiv, er ist einer der Gründer und künstlerischen Leiter des multidisziplinären Netzwerks „Volans“ und seine Werke wurden an vielen Orten inner- und außerhalb Europas präsentiert.
In seiner Kunst benutzt er selbstgemachte Instrumente, Multikanal Soundscapes und Geräuschimprovisation. Er wurde stark von C. Monske (Disziplin), K. Theodorakos (Ästhetik), M. Stahnke (Ethik) und T. Adachi (Grenzen) beeinflusst.
Als Künstler präsentierte er seine Arbeiten weltweit auf Festivals (Darmstädter Ferien Kurse, International Ensemble Modern Akademie, OPUS IX, San Marino New Music Festival), er war Resident bei Amplify Berlin und bei ADATA AiR in Plovdiv – Europäische Hauptstadt der Kultur 2019 und der ist der DAAD Preisträger 2017 in Hamburg.
Am Deutschen SchauSpielHaus wirkt er bei Karin Beiers Inszenierung »Reich des Todes« mit.

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