EN / DE
  • Glaube Liebe Hoffnung © Sinje Hasheider
  • Sasha Rau, Olivia Grigolli in »Glaube Liebe Hoffnung« © Walter Mair
  • Sasha Rau, Irm Hermann, Olivia Grigolli, Josef Ostendorf in »Glaube Liebe Hoffnung« © Walter Mair
  • Sasha Rau in »Glaube Liebe Hoffnung« © Walter Mair
  • Ueli Jäggi, Olivia Grigolli in »Glaube Liebe Hoffnung« © Walter Mair
  • »Glaube Liebe Hoffnung« © Walter Mair
  • Irm Hermann, Josef Ostendorf, Ulrich Voß, Jean Pierre Cornu, Bettina Stucky, Ueli Jäggi, Sasha Rau, Olivia Grigolli in »Glaube Liebe Hoffnung« © Walter Mair
  • Glaube Liebe Hoffnung © Sinje Hasheider
  • Bettina Stucky, Irm Hermann, Olivia Grigolli, Jean Pierre Cornu, Ulrich Voß in »Glaube Liebe Hoffnung« © Walter Mair
  • Clemens Sienknecht, Bettina Stucky, Irm Hermann, Sasha Rau, Olivia Grigolli, Ulrich Voß  in »Glaube Liebe Hoffnung« © Walter Mair
  • Glaube Liebe Hoffnung © Sinje Hasheider
Faith, Hope and Charity
Hamburg premiere 13/05/2016
SchauSpielHaus
With:Jean-Pierre Cornu, Olivia Grigolli, Irm Hermann, Ueli Jäggi, Josef Ostendorf, Sasha Rau, Clemens Sienknecht, Bettina Stucky, Ulrich Voß, Thomas Wodiankaas well asRuby Rawson, Manuela Wittig, Filiz Yildirim
Directed byChristoph MarthalerSet Design:Anna ViebrockCostume Design:Sarah SchittekLighting Design:Phoenix (Andreas Hofer)Dramaturgy:Stefanie Carp, Malte Ubenauf
Reviews:
NDR
"Marthaler zeigt der hochtourig laufen-den Fun-Gesellschaft die kalte Schulter. Statt auf Reizüberflutung setzt er auf die kleinen und feinen Töne und ist damit ganz bei Horváth. Ein schönes Beispiel, wie Christoph Marthaler das Theater geprägt hat – und es immer noch prägt.“ – NDR
Neues Deutschland
„Marthaler bleibt ein begnadeter Komiker. Slapstick mit Schmerz. Absurdität mit einer Aura absoluter Wahrhaftigkeit.“ – Neues Deutschland
Deutschlandfunk
„Marthaler zeigt, was für ein starkes und zugleich monströses Stück das ist: dieses Glaube Liebe Hoffnung.“ – Deutschlandfunk
Die ZEIT
"Marthaler dreht die politische Botschaft ins Zeitlose und führt uns durchs wilde Absurdistan. Das Normale erscheint monströs, das Traurige komisch und die Wirklichkeit wie ein Traum. Die Schauspieler sind grandios. Leicht erschöpft, leicht benebelt und doch seltsam beglückt tritt man nach dreieinhalb Stunden auf die Straße hinaus, wo alles so ist wie gewohnt." – Die ZEIT
Kulturradio vom rbb
„Diese fast vier Stunden an Unterhaltsam- und Ulkigkeit lassen kaum einen Wunsch offen.“ – Kulturradio vom rbb
Wiener Zeitung
„Eine eigenwillige, den Dichter beim Wort nehmende Horváth-Neuinterpretation mit einem schlichtweg großartigen Ensemble.“ – Wiener Zeitung