Bühnensituation. Josefine Israel, Henni Jörissen, Pascal Houdus, Daniel Hoevels, Samuel Weiss und Bettina Stucky haben alle Tischtennisschläger in den Händen und laufen um eine Tischtennisplatte herum. Im Hintergrund hohe Wände, die holzvertäfelt sind. Auch der Boden ist holzvertäfelt. Links am Rand liegt Paul Behren auf dem Boden.
Ein Porträt von Ines Geipel
Tante Esther Spezial / Matti Krause
Bühnensituation: Das Bühnenbild besteht aus hohen weißen Wänden auf denen grüne überlappende Kreise aufgemalt sind. Die mittlere Wand hat eine große rechteckige Öffnung, dahinter ist es schwarz. Ilse Ritter sitzt mit dem Rücken zum Publikum links an einem Klavier. Mittig steht Alberta von Polnitz auf einer Leiter. Rechts sitzt Julia Wieninger auf einem Stuhl. Alle drei tragen grün-blaue Bademäntel. Mehrere Stühle sind auf der Bühne verteilt. Rechts ein Holzschrank sowie ein Tonbandgerät auf einem Tisch.
Bühnensituation. Christoph Jöde sitzt auf dem Boden und trägt einen großen Tüllrock und eine rot-schwarz gestreifte Jacke und schwarze Stiefel. Hinter ihn stehen zahlreiche Wagen mit Requisiten drauf. Links hinter ihm steht ein goldener Stuhl. Direkt hinter ihm steht eine weitere Person. Ihr Gesicht ist nicht zu sehen, man sieht nur ihr Arme, ihre Beine und einen Teil ihres Oberkörpers. Sie trägt ein weißes T-Shirt und eine gestreifte kurze Hose.

Die Möwe

von Anton Tschechow
Regie: Yana Ross
19.00 Uhr Einführung / SchauSpielHaus /
/ 19.30 Uhr
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Zukunft der Demokratie #13

Ines Geipel / Demokratie und Rechtsextremismus
Gespräche mit Lukas Bärfuss / SchauSpielHaus /
/ 19.30 Uhr
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Tante Esther late ein! – Open Stage

N8Linie in der Kantine / Kantine im SchauSpielHaus /
/ 20.00 Uhr
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alphabet

von Inger Christensen
Regie: Thom Luz
19.00 Uhr Einführung / SuperTag / SchauSpielHaus /
/ 19.30 Uhr
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Das Bildnis des Dorian Gray

von Oscar Wilde
Regie: Tristan Linder
MalerSaal /
/ 20.00 Uhr
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FREMDE SONNE-Marathon

„Das, was man hier zu sehen bekommt, gehört zum Besten, was derzeit auf deutschsprachigen Bühnen zu erleben ist. Das ist so konzentriert auf die Kunst des Schauspielens, so unabhängig von den Tagesthemen, so unumwunden komisch und tragisch, dass man gebannt im Stuhl sitzt und nirgendwo sonst sein möchte als hier" (Simon Strauß/FAZ)

Produktionsfoto FREMDE SONNE Medea in Korinth
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Zukunft der Demokratie #13

Ines Geipel / Demokratie und Rechtsextremismus
Ein Porträt von Ines Geipel
08/10/2026 / 19.30 Uhr
SchauSpielHaus

Uraufführung im November: »Weil der Frieden Zucker ist!

oder: Was für ein kleines Moped mit verchromter Lenkstange steht dort im Hof«

Georges Perecs Text ist die mit Sicherheit komischste und anarchischste Verteidigung des Pazifismus und des Rechts des Einzelnen gegen einen militarisierten Staat in der Literaturgeschichte. Erstmals auf die Bühne gebracht wird er von Anita Vulesica.

Sandra Gerling fährt mit langen braunen Haaren, rotem Lippenstift und dunkelgrünem Ledermantel ein gelbes Moped. Hinter ihr sitzt Christoph Jöde mit Lederjacke, Schnurrbart und Fliegerbrille. Die beiden fahren durch eine unscharf dargestellte, schwarz-weiße Stadt- oder Marktszene.
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Das Adressbuch

Ein Labyrinth nach Sophie Calle / Aus dem Französischen von Sabine Erbrich
Regie: Ruben Müller
Produktionsfoto Das Adressbuch
24/10/2026 / 19.30 Uhr
MalerSaal

»Vampire's Mountain« zu Gast in Paris

Philippe Quesnes »Vampire's Mountain« ist im März 2027 für zwei Wochen im größten Pariser Sprechtheater zu Gast, dem Odéon Théâtre de l'Europe. Im Oktober haben Sie wieder die Chance, die Inszenierung bei uns zu sehen.

Bühnensituation. Ein Mann auf einer Leiter, die Arme zur Seite ausgestreckt, er trägt ein Kostüm mit großen schwarzen ledrigen Flügeln. Am Boden eine Frau im langen weißen Kleid, sie schaut zu ihm hoch. Links ein Mann am Klavier, die Füße auf die Tasten gelegt. Im Hintergrund eine Höhlenlandschaft. Die offene Hinterbühne ist zu sehen.
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BACKSTAGE-Jugendclub

Du tauchst gerne in Themen ein, möchtest Perspektiven teilen, Szenen entwickeln, dich bewegen, tanzen und auf der Bühne stehen?

Dann mach mit beim BACKSTAGE-Jugendclub!
Schicke eine Mail bis zum 15/10 an: linda.nerlich@schauspielhaus.de

Zwei Personen mit kurzen rosa Haaren stehen auf einer Metalltreppe in einer hell beleuchteten, technisch wirkenden Kulisse. Beide tragen schwarze Oberteile, graue Shorts und schwarze kniehohe Stiefel. Im Hintergrund sind Rasterlinien und eine Beschriftung mit „ganze Rückwand 2800×1080“ zu sehen. Links ragt ein großes orangefarbenes, rundes Objekt ins Bild.
Für Menschen zwischen 15 und 30 Jahren.
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„Nach dem Tod“: Gespräch über Péter Nádas

Im Anschluss an die Wiederaufnahme von »Der eigene Tod« am 22/10 wird es ein Gespräch zum Tod von Péter Nádas geben. Eingeladen sind Iris Radisch, die ein großes Interview mit dem Autor über "Der eigene Tod" geführt hat, und der Regisseur des Abends, András Dömötör, den eine Freundschaft mit Nádas verband. Moderieren wird Dramaturg Ralf Fiedler.

Szenenfoto: Jan Thümer, Markus John, Matti Krause in „Der eigene Tod” im MalerSaal / Deutsches SchauSpielHaus Hamburg © Maris Eufinger
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Spielzeit 2026-27

Freuen Sie sich mit uns auf die neue Spielzeit!

Auf der Collage zu sehen ist eine fliegende Figur mit Flügeln, Hörnern, zwei ausgestreckten, menschlichen Armen und einem überdimensional großen Helmkopf aus Metall mit großen Augen. Es hat in jeder Hand einen Revolver. Vordergründig trägt die Figur einen Brustpanzer, die Beine sehen aus wie aus rotem Kunststoff. Der Hintergrund zeigt eine Explosionsartige Grafik in gelb, rot und schwarz. Unterhalb der fliegenden Gestalt ist schroffer, grauer Untergrund sowie zwei kleine Figürchen mit gelben Köpfen.
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Bühnensituation, die Bühne in der Totalen: Ganz links sitzt Christoph Jöde an einem Klavier. Das links kommt von links und von hinten. Auf einem großen Podest in der Mitte der Bühne steht Mirco Kreibich. Er schaut auf zwei große Wände, auf denen zahlreiche Projektionen von Schlagzeilen abgebildet werden. Ganz rechts auf der Bühne steht ein Holztisch mit einem Stuhl dabei. Über allem ist eine weitere weiße Wand in der Horizontalen.

Unsere Trailer

Fabian oder Der Gang vor die Hunde

von Erich Kästner / Regie: Dušan David Pařízek

Das Bildnis des Dorian Gray

Das Bildnis des Dorian Gray / Julia Sang Nguyen
Regie: Tristan Linder
von Oscar Wilde

Die Stadt der Träumenden Bücher

Auf einer Ansammlung von Treppen hockt Jan-Peter Kampwirth und blickt nach unten zu Jan Thümer mit Pilotenmütze, der in einem Manuskript liest. Ebenfalls auf den Treppen sitzen drei Personen mit aufgeplusterten orangenen Perücken. Sie blicken in alle Richtungen.
von Walter Moers
Regie: Viktor Bodo

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Saal / Trautner
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