Richard the Kid & the King / Monika Rittershaus
Fabian Köster träg ein grünes Hemd und eine blaue Jacke. Er führt eine Hand mit einem kleinen Spieß zum Mund, an dem ein Stück Currywurst aufgespießt ist.
Kabale und LIebe / Matthias Horn
Devid Striesow, Lina Beckmann, Kristof van Boven und Sebastian Blomberg stehen auf einer weißen Bühne vor schwarzem Hintergrund mit schwebenden Masken. Links Devid Striesow in weißem Jogginganzug. Daneben Lina Beckmann und Kristof van Boven in Alltagskleidung – eine mit zerzaustem Haar und Blutspuren an der Stirn, der andere mit Stirnband und Augenklappe. Rechts steht Sebastian Blomberg in einem pompösen Militäruniform-Oberteil, roten Socken und ohne Hose, der einen Hut in der Hand hält.
Bühnensituation: Das Bühnenbild besteht aus hohen weißen Wänden auf denen grüne überlappende Kreise aufgemalt sind. Die mittlere Wand hat eine große rechteckige Öffnung, dahinter ist es schwarz. Ilse Ritter sitzt mit dem Rücken zum Publikum links an einem Klavier. Mittig steht Alberta von Polnitz auf einer Leiter. Rechts sitzt Julia Wieninger auf einem Stuhl. Alle drei tragen grün-blaue Bademäntel. Mehrere Stühle sind auf der Bühne verteilt. Rechts ein Holzschrank sowie ein Tonbandgerät auf einem Tisch.

Richard the Kid & the King

nach William Shakespeare / Fassung von Karin Henkel, Sybille Meier und Andrea Schwieter / Mit Texten aus »Eddy the King« aus »Schlachten!« von Tom Lanoye und Luk Perceval / Deutsch von Rainer Kersten
Regie: Karin Henkel
SuperTag / SchauSpielHaus /
/ 18.00 Uhr
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Fabian Köster

10 Jahre Reporter – fast – ohne Grenzen
Gastspiel / SchauSpielHaus /
/ 20.00 Uhr
Ausverkauft
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Kabale und Liebe – allerdings mit anderem Text und auch anderer Melodie

nach Friedrich Schiller
Regie: Barbara Bürk und Clemens Sienknecht
SchauSpielHaus /
/ 19.30 Uhr
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Medea in Kolchis

FREMDE SONNE Die Argonauten. Iason. Medea. / von Roland Schimmelpfennig
Regie: Karin Beier
SchauSpielHaus /
FREMDE SONNE II
/ 19.30 Uhr
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alphabet

von Inger Christensen
Regie: Thom Luz
19.00 Uhr Einführung / SchauSpielHaus /
/ 19.30 Uhr
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Neue Termine: FREMDE SONNE-Marathon

„Das, was man hier zu sehen bekommt, gehört zum Besten, was derzeit auf deutschsprachigen Bühnen zu erleben ist. Das ist so konzentriert auf die Kunst des Schauspielens, so unabhängig von den Tagesthemen, so unumwunden komisch und tragisch, dass man gebannt im Stuhl sitzt und nirgendwo sonst sein möchte als hier" (Simon Strauß/FAZ)

Produktionsfoto FREMDE SONNE Medea in Korinth
Jetzt inklusive »Medea in Athen«

Die Stadt der Träumenden Bücher

Walter Moers’ fantastische Reise in das Reich der Bücher ist eine der schönsten und größten Liebeserklärungen an das Lesen und die Literatur! In ihrer vor Einfällen nur so strotzenden Geschichte hat der Regisseur Viktor Bodo eine Vorlage entdeckt, die er als Theaterspektakel für die ganze Familie in Szene setzt.

Im Dezember und Januar ist »Die Stadt der Träumenden Bücher« zurück bei uns auf der Bühne. Alle Vorstellungen sind ab sofort im Verkauf!

Jan-Peter Kampwirth hält einen kleinen Zettel in den Händen, auf den er hinunterblickt. Dicht neben ihm steht Yorck Dippe und schaut ebenfalls auf den Zettel. Beide haben den Mund leicht geöffnet.
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GeschenkAbo – Theaterfreude für zwei

Verschenken Sie zwei Abende zu zweit im SchauSpielHaus.

»FREMDE SONNE III: Medea in Korinth«
Sa, 23/1 um 20.00 Uhr

»Glaube Liebe Hoffnung«
So, 7/2 um 18.00 Uhr

ab 34,50 €

Saal Schauspielhaus / Trautner
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Uraufführung im MalerSaal: »Zur Person: Edward Teller«

Julia Wieninger gelingt es virtuos, Hannah Arendt im Reenactment des Interviews von Günter Gaus aus der legendären Reihe »Zur Person« auf der Bühne wiederauferstehen zu lassen. Nun wird sie zu Edward Teller. Teller war während des Zweiten Weltkriegs gemeinsam mit Robert Oppenheimer maßgeblich an der Entwicklung der ersten Nuklearwaffen beteiligt.

Historische Aufnahme einer Wasserstoffbombenexplosion: Eine gewaltige, hell erleuchtete pilzförmige Wolke erhebt sich über einer dunklen Landschaft. Der glühende Lichtschein am Wolkenfuß beleuchtet den Horizont und die darunterliegenden Wolkenschichten.
Weitere Infos & Tickets

Fabian oder Der Gang vor die Hunde

von Erich Kästner
Regie: Dušan David Pařízek
Bühnensituation: Mirco Kreibich steht vor einer großen weißen Wand. Er trägt einen braunen Anzug und hat eine Zigarette im Mund. Die Schachtel der Zigarette steckt er gerade in seine linke Anzugtasche. Er schaut zu Boden. An der weißen Wand ist sein Schatten zu sehen und der Schatten einer großen Hand, die Mircos Schatten wie von hinten im Nacken greifen will.
27/11/2026 / 19.30 Uhr
SchauSpielHaus

Das Adressbuch

Ein Labyrinth nach Sophie Calle
Regie: Ruben Müller
Bühnensituation: Alberta von Poelnitz in einem roten Kleid, auf das eine Blume, verschiedene Portraits einer Frau und eine Art Mind Map gestickt sind. Sie schaut ins Publikum, eine Hand ist erhoben und der Zeigefinger ausgestreckt.
24/11/2026 / 20.00 Uhr
MalerSaal

Spielzeit 2026-27

Freuen Sie sich mit uns auf die neue Spielzeit!

Auf der Collage zu sehen ist eine fliegende Figur mit Flügeln, Hörnern, zwei ausgestreckten, menschlichen Armen und einem überdimensional großen Helmkopf aus Metall mit großen Augen. Es hat in jeder Hand einen Revolver. Vordergründig trägt die Figur einen Brustpanzer, die Beine sehen aus wie aus rotem Kunststoff. Der Hintergrund zeigt eine Explosionsartige Grafik in gelb, rot und schwarz. Unterhalb der fliegenden Gestalt ist schroffer, grauer Untergrund sowie zwei kleine Figürchen mit gelben Köpfen.
Mehr Infos!
Bühnensituation, die Bühne in der Totalen: Ganz links sitzt Christoph Jöde an einem Klavier. Das links kommt von links und von hinten. Auf einem großen Podest in der Mitte der Bühne steht Mirco Kreibich. Er schaut auf zwei große Wände, auf denen zahlreiche Projektionen von Schlagzeilen abgebildet werden. Ganz rechts auf der Bühne steht ein Holztisch mit einem Stuhl dabei. Über allem ist eine weitere weiße Wand in der Horizontalen.

Unsere Trailer

Fabian oder Der Gang vor die Hunde

von Erich Kästner / Regie: Dušan David Pařízek

Das Bildnis des Dorian Gray

Das Bildnis des Dorian Gray / Julia Sang Nguyen
Regie: Tristan Linder
von Oscar Wilde

Die Stadt der Träumenden Bücher

Auf einer Ansammlung von Treppen hockt Jan-Peter Kampwirth und blickt nach unten zu Jan Thümer mit Pilotenmütze, der in einem Manuskript liest. Ebenfalls auf den Treppen sitzen drei Personen mit aufgeplusterten orangenen Perücken. Sie blicken in alle Richtungen.
von Walter Moers
Regie: Viktor Bodo

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